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Betriebliches Effizienznetzwerk trifft sich virtuell

Firmenvertreter aus dem Landkreis Neu-Ulm diskutieren über „Sensibilisierung zu Energie und Klima“

Das Betriebliche Effizienznetzwerk des Landkreises Neu-Ulm hat sich virtuell getroffen. „Wir haben aufgrund der Pandemie kein analoges Netzwerktreffen durchführen können. Nun war es möglich, die Veranstaltung online umzusetzen“, freut sich Florian Drollinger, der Klimaschutzmanager des Landkreises Neu-Ulm. Dabei stand das 15. Treffen unter dem Thema „Sensibilisierung zu Energie und Klima“. Das Netzwerktreffen richtet sich an alle interessierten Firmen und Unternehmen im Landkreis Neu-Ulm.

„Sensibilisierung bedeutet, jemand für die Aufnahme von Eindrücken empfindlich zu machen“, erklärte der externe Effizienz-Experte Torsten Blaschke. Ziel sei es, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dazu zu bringen, dass sie etwas um der Sache willen tun – also: weil sie es selbst wollen und nicht, weil es vorgegeben ist.

Dabei helfen Informationen, Beratung, aber vor allem Beispiele und Erlebnisse. So können die Informationen zum betrieblichen Umweltschutz am Schwarzen Brett, in Rundschreiben oder Newslettern veröffentlicht werden. Darüber hinaus können durch Themenwochen immer wieder Schwerpunkte geschaffen und vertieft werden. Hier nannte Referent Blaschke zum Beispiel eine Fahrradwoche oder Biowoche in der Kantine. Auch kleinere Aktionen wie Obst von regionalen Anbietern oder ein Umweltquiz auf dem Betriebsfest können das Bewusstsein für das Thema Umwelt und Energiesparen schärfen.

Darüber hinaus sollten die Handlungsträger mit gutem Beispiel vorangehen und sich ihrer Vorbildfunktion bewusst sein. In der Fahrradwoche also selbst auf das Rad steigen und nicht mit dem Auto zur Arbeit kommen. Zudem sollte man mit Kritikern solcher Maßnahmen im Gespräch bleiben und Verbesserungsvorschläge ernst nehmen.

Grundsätzlich benötigt eine Bewusstseinsänderung Zeit. Doch dafür bleibt das Wissen und Verhalten dann nachhaltig und dauerhaft in den Personen verankert, was wichtiger und zielführender ist als kurzfristige Verhaltensänderungen.

Das nächste Treffen des betrieblichen Effizienznetzwerkes findet am 15. Juli 2021 voraussichtlich wieder online statt. Dann wird das Thema „Lebenszyklusanalyse“ sein. Wer Interesse hat, daran teilzunehmen, wendet sich bitte an den Klimaschutzmanager des Landkreises Neu-Ulm, Florian Drollinger, unter der Telefonnummer 0731/7040-4605 oder per E-Mail an: florian.drollinger@lra.neu-ulm.de.

© Martina Plaschke E-Mail

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Betriebliches Effizienznetzwerk trifft sich virtuell

Firmenvertreter aus dem Landkreis Neu-Ulm diskutieren über „Sensibilisierung zu Energie und Klima“

Das Betriebliche Effizienznetzwerk des Landkreises Neu-Ulm hat sich virtuell getroffen. „Wir haben aufgrund der Pandemie kein analoges Netzwerktreffen durchführen können. Nun war es möglich, die Veranstaltung online umzusetzen“, freut sich Florian Drollinger, der Klimaschutzmanager des Landkreises Neu-Ulm. Dabei stand das 15. Treffen unter dem Thema „Sensibilisierung zu Energie und Klima“. Das Netzwerktreffen richtet sich an alle interessierten Firmen und Unternehmen im Landkreis Neu-Ulm.

„Sensibilisierung bedeutet, jemand für die Aufnahme von Eindrücken empfindlich zu machen“, erklärte der externe Effizienz-Experte Torsten Blaschke. Ziel sei es, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dazu zu bringen, dass sie etwas um der Sache willen tun – also: weil sie es selbst wollen und nicht, weil es vorgegeben ist.

Dabei helfen Informationen, Beratung, aber vor allem Beispiele und Erlebnisse. So können die Informationen zum betrieblichen Umweltschutz am Schwarzen Brett, in Rundschreiben oder Newslettern veröffentlicht werden. Darüber hinaus können durch Themenwochen immer wieder Schwerpunkte geschaffen und vertieft werden. Hier nannte Referent Blaschke zum Beispiel eine Fahrradwoche oder Biowoche in der Kantine. Auch kleinere Aktionen wie Obst von regionalen Anbietern oder ein Umweltquiz auf dem Betriebsfest können das Bewusstsein für das Thema Umwelt und Energiesparen schärfen.

Darüber hinaus sollten die Handlungsträger mit gutem Beispiel vorangehen und sich ihrer Vorbildfunktion bewusst sein. In der Fahrradwoche also selbst auf das Rad steigen und nicht mit dem Auto zur Arbeit kommen. Zudem sollte man mit Kritikern solcher Maßnahmen im Gespräch bleiben und Verbesserungsvorschläge ernst nehmen.

Grundsätzlich benötigt eine Bewusstseinsänderung Zeit. Doch dafür bleibt das Wissen und Verhalten dann nachhaltig und dauerhaft in den Personen verankert, was wichtiger und zielführender ist als kurzfristige Verhaltensänderungen.

Das nächste Treffen des betrieblichen Effizienznetzwerkes findet am 15. Juli 2021 voraussichtlich wieder online statt. Dann wird das Thema „Lebenszyklusanalyse“ sein. Wer Interesse hat, daran teilzunehmen, wendet sich bitte an den Klimaschutzmanager des Landkreises Neu-Ulm, Florian Drollinger, unter der Telefonnummer 0731/7040-4605 oder per E-Mail an: florian.drollinger@lra.neu-ulm.de.

© Martina Plaschke E-Mail

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