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7. Regionale Bildungskonferenz

„Berufliche Bildung und digitale Transformation“ – unter diesem Motto fand am 21. Januar 2021 die 7. Regionale Bildungskonferenz statt.

Wie verändert Digitalisierung die Zukunft des Lehrens und Lernens? Und welche Chancen, aber auch Herausforderungen ergeben sich daraus für die Bildungsträger? Unter dieser Fragestellung tauschten sich die Teilnehmer der 7. Regionalen Bildungskonferenz der Bildungsregion Landkreis Neu-Ulm aus. Aufgrund der Pandemie - aber passend zum Thema - wurde die Konferenz erstmals in Form einer digitalen Fachkonferenz abgehalten und stieß mit rund 55 Teilnehmerinnen und Teilnehmern von regionalen Bildungsträgern, Gemeinden, der Handwerkskammer sowie des Landratsamtes Neu-Ulm auf großes Interesse. Es war die erste digitale Fachkonferenz dieser Größenordnung im Landratsamt Neu-Ulm.

Heiko Schleifer, Fachbereichsleiter Schule, Kindergarten, Sport und Kultur des Landkreises Neu-Ulm, führte durch die Konferenz und informierte bereits zu Beginn stolz über die Ernennung des Landkreises zur Digitalen Bildungsregion. Landrat Thorsten Freudenberger lobte in seiner Begrüßung die regionalen Initiativen im Bereich Digitalisierung und zeigte sich erfreut über die Ernennung zur Digitalen Bildungsregion. „Die Auszeichnung als Digitale Bildungsregion soll nicht nur in Form eines Schildes bei uns im Landratsamt angebracht werden, sondern Ansporn zur weiteren Entwicklung und Optimierung unserer Region im Bereich Digitalisierung sein“, erklärte Landrat Freudenberger. Weiterhin dankte der Landrat allen Beteiligten des Bildungsbereiches für die besonderen Anstrengungen während der Corona-Pandemie.

Im Einführungsvortrag „Berufliche Bildung im Wandel“ veranschaulichte Professor Dr. Rudolf Kammerl von der Universität Erlangen-Nürnberg die Chancen und Perspektiven, aber auch Herausforderungen, die die zunehmende Digitalisierung im Bildungsumfeld mit sich bringt. Dabei wies er besonders auf die Aufgabe des Kommunalen Bildungsmanagements hin, sowohl die Bildungsinfrastruktur in Form technischer Ausstattung zu schaffen, als auch die Verfügbarkeit von Fachkräften zu gewährleisten.

Im Anschluss erläuterte Heiko Schleifer kurz die Voraussetzungen zur Auszeichnung „Digitale Bildungsregion“. Vor allem seien starke Partner, wie die Schulen des Landkreises und deren digitale Ausstattung, ein ausschlaggebendes Kriterium dafür gewesen, zur Digitalen Bildungsregion ernannt zu werden. „Erfolgsbeispiele für die Digitale Bildungsregion sind unter anderem die Berufsschulen Neu-Ulm und Illertissen sowie der Innovation Space der Hochschule Neu-Ulm. Diese drei Bildungsträger machen den Wandel in der digitalen sowie beruflichen Bildung deutlich und setzen neue Impulse“, so Schleifer.

Michael Lehmann, stellvertretender Schulleiter der Berufsschule Neu-Ulm, Berufsschullehrerin Kathrin Albrecht sowie Klaus Hlawatsch, Schulleiter der Berufsschule Neu-Ulm/Illertissen, stellten mit den IFUs (Integrierte Fachunterrichtsräume) ihre Meilensteine auf dem Weg zum digitalen Klassenzimmer vor. Beide Berufsschulen fördern eigenverantwortliches digitales Arbeiten durch die Bereitstellung eines innovativen, digital ausgestatteten Arbeitsumfeldes sowie eigens geschulter Lehrkräfte.

Abschließend stellte Prof. Patricia Franzreb von der Hochschule Neu-Ulm den Innovation Space als erfolgreiches Beispiel einer fortschrittlichen Kreativwerkstatt vor. Hier werden Innovationen im Bereich Digitalisierung von der Idee hin bis zum Produkt anhand zukunftsweisender Lehrmethoden umgesetzt.

„Wir sind mit der Berufsschule Neu-Ulm, der Berufsschule Illertissen sowie dem Innovation Space der Hochschule Neu-Ulm gut aufgestellt und freuen uns, sie auch in Zukunft weiter zu unterstützen“, betonte Heiko Schleifer am Ende der Konferenz und bedankte sich für die rege Teilnahme.

© Martina Herrmann E-Mail

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7. Regionale Bildungskonferenz

„Berufliche Bildung und digitale Transformation“ – unter diesem Motto fand am 21. Januar 2021 die 7. Regionale Bildungskonferenz statt.

Wie verändert Digitalisierung die Zukunft des Lehrens und Lernens? Und welche Chancen, aber auch Herausforderungen ergeben sich daraus für die Bildungsträger? Unter dieser Fragestellung tauschten sich die Teilnehmer der 7. Regionalen Bildungskonferenz der Bildungsregion Landkreis Neu-Ulm aus. Aufgrund der Pandemie - aber passend zum Thema - wurde die Konferenz erstmals in Form einer digitalen Fachkonferenz abgehalten und stieß mit rund 55 Teilnehmerinnen und Teilnehmern von regionalen Bildungsträgern, Gemeinden, der Handwerkskammer sowie des Landratsamtes Neu-Ulm auf großes Interesse. Es war die erste digitale Fachkonferenz dieser Größenordnung im Landratsamt Neu-Ulm.

Heiko Schleifer, Fachbereichsleiter Schule, Kindergarten, Sport und Kultur des Landkreises Neu-Ulm, führte durch die Konferenz und informierte bereits zu Beginn stolz über die Ernennung des Landkreises zur Digitalen Bildungsregion. Landrat Thorsten Freudenberger lobte in seiner Begrüßung die regionalen Initiativen im Bereich Digitalisierung und zeigte sich erfreut über die Ernennung zur Digitalen Bildungsregion. „Die Auszeichnung als Digitale Bildungsregion soll nicht nur in Form eines Schildes bei uns im Landratsamt angebracht werden, sondern Ansporn zur weiteren Entwicklung und Optimierung unserer Region im Bereich Digitalisierung sein“, erklärte Landrat Freudenberger. Weiterhin dankte der Landrat allen Beteiligten des Bildungsbereiches für die besonderen Anstrengungen während der Corona-Pandemie.

Im Einführungsvortrag „Berufliche Bildung im Wandel“ veranschaulichte Professor Dr. Rudolf Kammerl von der Universität Erlangen-Nürnberg die Chancen und Perspektiven, aber auch Herausforderungen, die die zunehmende Digitalisierung im Bildungsumfeld mit sich bringt. Dabei wies er besonders auf die Aufgabe des Kommunalen Bildungsmanagements hin, sowohl die Bildungsinfrastruktur in Form technischer Ausstattung zu schaffen, als auch die Verfügbarkeit von Fachkräften zu gewährleisten.

Im Anschluss erläuterte Heiko Schleifer kurz die Voraussetzungen zur Auszeichnung „Digitale Bildungsregion“. Vor allem seien starke Partner, wie die Schulen des Landkreises und deren digitale Ausstattung, ein ausschlaggebendes Kriterium dafür gewesen, zur Digitalen Bildungsregion ernannt zu werden. „Erfolgsbeispiele für die Digitale Bildungsregion sind unter anderem die Berufsschulen Neu-Ulm und Illertissen sowie der Innovation Space der Hochschule Neu-Ulm. Diese drei Bildungsträger machen den Wandel in der digitalen sowie beruflichen Bildung deutlich und setzen neue Impulse“, so Schleifer.

Michael Lehmann, stellvertretender Schulleiter der Berufsschule Neu-Ulm, Berufsschullehrerin Kathrin Albrecht sowie Klaus Hlawatsch, Schulleiter der Berufsschule Neu-Ulm/Illertissen, stellten mit den IFUs (Integrierte Fachunterrichtsräume) ihre Meilensteine auf dem Weg zum digitalen Klassenzimmer vor. Beide Berufsschulen fördern eigenverantwortliches digitales Arbeiten durch die Bereitstellung eines innovativen, digital ausgestatteten Arbeitsumfeldes sowie eigens geschulter Lehrkräfte.

Abschließend stellte Prof. Patricia Franzreb von der Hochschule Neu-Ulm den Innovation Space als erfolgreiches Beispiel einer fortschrittlichen Kreativwerkstatt vor. Hier werden Innovationen im Bereich Digitalisierung von der Idee hin bis zum Produkt anhand zukunftsweisender Lehrmethoden umgesetzt.

„Wir sind mit der Berufsschule Neu-Ulm, der Berufsschule Illertissen sowie dem Innovation Space der Hochschule Neu-Ulm gut aufgestellt und freuen uns, sie auch in Zukunft weiter zu unterstützen“, betonte Heiko Schleifer am Ende der Konferenz und bedankte sich für die rege Teilnahme.

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