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10,5 mal die Erde umrundet

Ergebnisse des ersten STADTRADELN im Landkreis Neu-Ulm stehen fest

Den Auftakt machte eine Staffelfahrt durch den Landkreis, zum Abschluss gab es eine Fahrradtour mit dem Landrat. Mit viel Freude und Motivation war der Landkreis Neu-Ulm bei seinem ersten STADTRADELN 2020 dabei. Die letzten gefahrenen Kilometer sind jetzt nachgetragen, so dass das Endergebnis offiziell fest steht: Insgesamt sind 421.299 Kilometer zusammengekommen. Das entspricht einer CO2-Vermeidung von 62 Tonnen. Mit den zurückgelegten Kilometern hätte man die Erde 10,5 mal umrunden können.

Beim Team mit den meisten geradelten Kilometern sowie dem größten Team hatte das Illertal Gymnasium Vöhringen die Nasen vorn. 158 Personen sind 37.158 Kilometer geradelt. Das Team mit den meisten geradelten Kilometern pro Kopf war das Team RV Neuhausen 1.

„Es ist klasse wie viele Menschen am STADTRADELN teilgenommen haben“, freut sich Antonia Gordt, Fahrrad- und Mobilitätsbeauftragte sowie Organisatorin des STADTRADELN im Landratsamt Neu-Ulm. Sie hofft, dass sich die Begeisterung für das Rad auch außerhalb des STADTRADELN hält und künftig der ein oder andere öfters aufs Fahrrad steigt. Neben dem Landkreis haben auch die Städte Weißenhorn, Senden, Illertissen und Vöhringen sowie die Gemeinden Nersingen und Holzheim an der Kampagne des Klima-Bündnisses teilgenommen. Die Stadt Neu-Ulm war im Radelzeitraum vor dem Landkreis Neu-Ulm für das STADTRADELN unterwegs gewesen. Ziel der Kampagne ist es, für den Klimaschutz in die Pedale zu treten und den Radverkehr zu steigern.

Noch häufiger aufs Fahrrad steigen möchte Landrat Thorsten Freudenberger, der von Haus aus ein begeisterter Radler ist: „Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das Fahrradfahren sehr gut zur persönlichen Mobilität passt, wenn man entsprechend plant. Beruflich wie privat will ich daher das Rad künftig noch intensiver nutzen.“ Die entsprechenden Rahmenbedingungen dafür sind gegeben. „Wir haben im Landkreis Neu-Ulm bereits ein ganz gutes Wegenetz. Dieses gilt es weiter auszubauen, um das Fahrradfahren noch sicherer und attraktiver zu machen.“

Einig sind sich Landrat Thorsten Freudenberger und Antonia Gordt, auch nächstes Jahr wieder am STADTRADELN teilzunehmen. Dann gilt es die Erfolge aus diesem Jahr noch mal zu verbessern und die Erde mindestens elf mal zu umrunden.

https://www.stadtradeln.de/landkreis-neu-ulm

© Martina Herrmann E-Mail

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Ergebnisse des ersten STADTRADELN im Landkreis Neu-Ulm stehen fest

Den Auftakt machte eine Staffelfahrt durch den Landkreis, zum Abschluss gab es eine Fahrradtour mit dem Landrat. Mit viel Freude und Motivation war der Landkreis Neu-Ulm bei seinem ersten STADTRADELN 2020 dabei. Die letzten gefahrenen Kilometer sind jetzt nachgetragen, so dass das Endergebnis offiziell fest steht: Insgesamt sind 421.299 Kilometer zusammengekommen. Das entspricht einer CO2-Vermeidung von 62 Tonnen. Mit den zurückgelegten Kilometern hätte man die Erde 10,5 mal umrunden können.

Beim Team mit den meisten geradelten Kilometern sowie dem größten Team hatte das Illertal Gymnasium Vöhringen die Nasen vorn. 158 Personen sind 37.158 Kilometer geradelt. Das Team mit den meisten geradelten Kilometern pro Kopf war das Team RV Neuhausen 1.

„Es ist klasse wie viele Menschen am STADTRADELN teilgenommen haben“, freut sich Antonia Gordt, Fahrrad- und Mobilitätsbeauftragte sowie Organisatorin des STADTRADELN im Landratsamt Neu-Ulm. Sie hofft, dass sich die Begeisterung für das Rad auch außerhalb des STADTRADELN hält und künftig der ein oder andere öfters aufs Fahrrad steigt. Neben dem Landkreis haben auch die Städte Weißenhorn, Senden, Illertissen und Vöhringen sowie die Gemeinden Nersingen und Holzheim an der Kampagne des Klima-Bündnisses teilgenommen. Die Stadt Neu-Ulm war im Radelzeitraum vor dem Landkreis Neu-Ulm für das STADTRADELN unterwegs gewesen. Ziel der Kampagne ist es, für den Klimaschutz in die Pedale zu treten und den Radverkehr zu steigern.

Noch häufiger aufs Fahrrad steigen möchte Landrat Thorsten Freudenberger, der von Haus aus ein begeisterter Radler ist: „Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das Fahrradfahren sehr gut zur persönlichen Mobilität passt, wenn man entsprechend plant. Beruflich wie privat will ich daher das Rad künftig noch intensiver nutzen.“ Die entsprechenden Rahmenbedingungen dafür sind gegeben. „Wir haben im Landkreis Neu-Ulm bereits ein ganz gutes Wegenetz. Dieses gilt es weiter auszubauen, um das Fahrradfahren noch sicherer und attraktiver zu machen.“

Einig sind sich Landrat Thorsten Freudenberger und Antonia Gordt, auch nächstes Jahr wieder am STADTRADELN teilzunehmen. Dann gilt es die Erfolge aus diesem Jahr noch mal zu verbessern und die Erde mindestens elf mal zu umrunden.

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